Gestaltung mit Augenmaß
Die Wirkung entsteht an der Kante.
Fläche, Form und Material müssen zusammenpassen. Wir besprechen die gewünschte Veränderung, den Zustand des Lacks und den möglichen Umfang – von einzelnen Akzenten bis zur angefragten größeren Fläche.
- 01
Idee konkretisieren
Welche Bauteile, welcher Farbton, welches Finish? Muster und Referenzen machen Vorstellungen vergleichbar.
- 02
Untergrund prüfen
Lackzustand, frühere Reparaturen und Kanten beeinflussen, ob und wie foliert werden kann.
- 03
Ausführung abstimmen
Material, Vorbereitung und die gewünschte Flächenabdeckung werden vor einem Termin festgelegt.
Gut vorbereitet
Erst die Fläche. Dann das Finish.
Folierung behebt keine Lackschäden. Haftung und spätere Entfernung hängen auch vom Zustand des Untergrunds ab.
- 01 /
Wunsch beschreiben
Fahrzeug und betroffene Teile nennen. Bilder eines gewünschten Farbtons dienen als Orientierung, nicht als verbindliches Muster.
- 02 /
Zustand besprechen
Nachlackierungen, Steinschläge und bestehende Beschichtungen bitte vorab mitteilen.
- 03 /
Material und Termin festlegen
Geeignete Folie, Pflegehinweise und Zeitbedarf werden nach Prüfung des Vorhabens abgestimmt.
Häufige Fragen
Vorab geklärt.
Schäden können sich durch die Folie abzeichnen oder die Haftung beeinflussen. Der Untergrund muss vorab beurteilt werden.
Das lässt sich nicht pauschal garantieren. Lackzustand, Material, Alter und Nutzung spielen dabei eine Rolle.
Die Pflege richtet sich nach dem verwendeten Material und Finish. Passende Hinweise werden für die vereinbarte Folie besprochen.
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